Posted on Aug 18, 2008 under Allgemein, Training |
…war wohl nix.
Einige Tage Middlelands in UK sollten nicht nur dazu dienen meine rudimentär vorhandenen Englischkenntnisse wieder mal etwas aufzupeppen. Abwechslung beim Laufen versprach ich mir, dort wo die Beifahrer das Lenkrad haben und alle Falschfahrer sind 
Leider machte mir das Wetter und meine gesundheitliche Reaktion einen Strich durch die Rechnung. Gleich am ersten Tag suchten mich eiskalte Füße heim und am zweiten Tag waren prompt Schnupfen, Hals- und Ohrenschmerzen die körperliche Reaktion auf Temperaturen zwischen 15° und 18° C und abwechselnde Regenschauer.
Laufen war also nicht drin. Ich beschränkte mich auf ausdauernte Spaziergänge in der kalten, feuchten Luft. Die tat wenigstens den Schleimhäuten gut.
Nun kuriere ich bei deutschen 26° und Sonne die “Englisch-Wetter-Reaktion” wieder aus und hoffe, das ich am Sonntag wenistens den langen Lauf wieder starten kann.
Posted on Mai 12, 2008 under Allgemein |
Sonntag - Zeit für den Wochenrückblick!
Der innere Schweinehund oder der lauffaule Teufel auf meiner Schulter hatte mich noch nie so fest im Griff wie diese Woche!
Klamotten und Schuhe an, was eine innere Diskussion. Bei dem warmen Wetter kamen teilweise nach wenigen Minuten diese teuflischen “für was mache ich das eigentlich hier…?” Gedanken. Trotzdem: die Läufe wurden zwar alle etwas verschoben, aber ich bin sie gelaufen. Die sonntäglichen 50 Minuten habe ich jetzt auf den Pfingsmontag verschoben und habe mir fest vorgenommen, diese auch gleich morgens “abzulaufen”. Ich hoffe für die nächste Woche kann ich damit dem Schweinehund etwas “davonlaufen” 
Posted on Apr 15, 2008 under Allgemein, Training |
Was macht Frau an einem Tag, der mit der Euthanasie von Karlchen beginnt?
Sie versucht sich mit Schokoladenpudding zu trösten. Leider hilft das ja nun nicht wirklich.
Also kurz vor zwanzig Uhr die Schuhe an, den “Pimpf” geschnappt und bei Nieselregen die 30 Minuten Runde absolviert. Das Wetter entspricht der Stimmung. Die Geschwindigkeit der Wut im Bauch und der Trauer im Kopf. Laufen macht den Kopf frei und so kommen wir durchnässt, wieder halbwegs im Reinen mit der Welt und fertig daheim an.